Eure Gäste scannen einen QR-Code und hinterlassen eine Botschaft — gesprochen, gefilmt oder geschrieben. Kein Gerät zum Mieten, keine Rückgabe, keine Warteschlange am Hörer.
29 € einmalig — statt 89–195 € Miete für ein Gästebuch-Telefon
Ein Gästebuch-Telefon muss geliefert, aufgebaut und zurückgeschickt werden. Hier steht nur ein bedruckter Aufsteller auf dem Tisch.
Ihr bekommt einen eigenen QR-Code fürs Gästebuch. Ausdrucken, auf die Tische stellen — fertig.
Mit der Handykamera scannen, die Aufnahme öffnet sich im Browser. Keine App, kein Konto, keine Anmeldung.
Video, Sprachnachricht oder ein paar Zeilen — der Gast entscheidet selbst, was ihm liegt.
Alle Botschaften liegen in eurer Galerie, direkt neben den Fotos. Herunterladen könnt ihr sie jederzeit.
Am Telefon bleibt nur die Stimme. Hier darf jeder wählen — und wer sich nicht filmen mag, nimmt Ton auf oder schreibt.
Gesichter statt nur Stimmen. Die Frontkamera reicht, aufgenommen wird direkt im Browser.
Für alle, die sich nicht filmen mögen. Genau das, was ein Gästebuch-Telefon auch kann — nur ohne Warteschlange.
Der klassische Gästebuch-Eintrag, getippt. Bleibt lesbar, auch wenn es spät wird.
Auf Wunsch bleiben die Botschaften verborgen, bis ihr sie freischaltet. Kein Gast sieht, was ein anderer hinterlassen hat, und ihr hört sie euch gemeinsam an — am Tag danach, oder am ersten Jahrestag.
Danach liegen sie in derselben Galerie wie eure Fotos, filterbar unter „Botschaften". Herunterladen könnt ihr alles am Stück; die geschriebenen Einträge kommen als Textdatei mit ins Archiv.
Marktübersicht 2026: Vermieter von Gästebuch-Telefonen verlangen zwischen 89 € (Herzfon) und 195 € (AZ Fotobox) für einen Abend; Versand kommt teils obendrauf. Geräte zum Kauf liegen zwischen 60 € und 200 €.
Damit hier nichts schöngeredet wird — ein gemietetes Gästebuch-Telefon kann Dinge, die ein QR-Code nicht kann:
Wem das Telefon als Objekt wichtig ist — als Deko, als Erlebnis, oder weil die Scheune kein Netz hat —, der sollte mieten. Snaplove ersetzt kein Retro-Telefon. Es ist eine andere Sache: Wenn es euch um die Botschaften geht und nicht um das Gerät, braucht ihr keins.
Eure Gäste hinterlassen statt eines geschriebenen Eintrags eine gesprochene Nachricht. Klassisch geschieht das über ein umgebautes Telefon: Hörer abnehmen, Ansage abwarten, sprechen, auflegen. Bei Snaplove läuft derselbe Ablauf über einen QR-Code: scannen, auf den Aufnahmeknopf tippen, sprechen, absenden. Die Botschaft landet sofort in eurer Galerie.
Am schönsten sind kurze, konkrete Dinge: wie man das Paar kennengelernt hat, ein gemeinsamer Moment, ein Wunsch für die Ehe. Ein Satz zum Einstieg hilft — deshalb könnt ihr eine eigene Begrüßung hinterlegen, die jeder Gast vor der Aufnahme sieht. Zwanzig Sekunden reichen völlig; die schönsten Botschaften sind selten die längsten.
Es gibt Bauanleitungen, die ein altes Telefon mit einem Raspberry Pi verkabeln. Das kostet ein Wochenende, etwas Löterfahrung und rund 60 bis 100 € Material — und am Hochzeitstag gibt es niemanden, der es repariert, wenn es klemmt. Der QR-Weg braucht keine Hardware: Ihr druckt einen Code aus, jeder Gast nimmt auf seinem eigenen Handy auf.
Gästebuch-Telefone vermieten unter anderem Herzfon, Gästetelefon.de, ManufakturZauber und viele regionale Fotobox-Anbieter, meist für 89 bis 195 € pro Abend zuzüglich Versand. Wenn ihr Wert auf das Telefon als Objekt legt, ist das der richtige Weg. Wenn es euch um die Botschaften geht, braucht ihr kein Gerät.
Das Gästebuch kostet 29 € einmalig und lässt sich auch ohne Foto-Paket buchen. Anlegen könnt ihr euer Event kostenlos — bezahlt wird erst, wenn es losgeht.
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