Ein altes Handy, ein Stativ, ein Link — mehr braucht es nicht. Vier Aufnahmen mit Countdown, daraus ein echter Fotostreifen, und zehn Sekunden später hat euer Gast ihn auf dem eigenen Handy.
Im Paket ab 49 € enthalten — statt 200–500 € Miete für einen Abend
Das Gerät steht den ganzen Abend bereit. Gäste tippen auf den Bildschirm — den Rest macht Snaplove.
Marktübersicht 2026: Anbieter zwischen 170 € (Selbstabholer, ohne Drucker) und 1.300 € (Vollservice); der Schnitt liegt bei 300 bis 500 € für einen Abend.
Damit hier nichts schöngeredet wird — eine Profi-Fotobox kann Dinge, die euer Handy nicht kann:
Wer davon etwas unbedingt braucht — vor allem Abzüge sofort in der Hand —, sollte mieten. Abzüge auf Papier gibt es bei Snaplove übrigens auch, nur nicht an der Box: Gäste bestellen ihre Lieblingsbilder direkt aus der Galerie als echte Abzüge nach Hause. Für alle anderen ist die Frage: Lohnen 200 bis 500 € für einen Abend, wenn das Gerät schon da ist?
Ihr wählt vorher, wie der fertige Streifen aussieht. Alle Beispiele sind echte Ergebnisse aus der Snaplove-Fotobox — nicht nachgestellt.
Vier Bilder untereinander, wie aus dem Automaten. Passt auf einen 5×15-Abzug.
Mehr Weißraum, goldene Linie, Namen in der Serifenschrift.
Zwei mal zwei. Füllt den Handybildschirm und lässt sich ohne Beschnitt teilen.
Drei Aufnahmen, dazu eure Namen und das Datum auf dunklem Grund.
Ein altes Zweithandy oder ein Tablet, das ihr den Abend entbehren könnt. Ladekabel nicht vergessen.
Ihr bekommt einen eigenen Fotobox-Link. Kein Login, keine App — Browser auf, fertig.
Mit Geführtem Zugriff (iPhone) oder App-Anheftung (Android) kommt niemand aus der Fotobox heraus. Wir führen euch durch.
Auf einen Stehtisch oder ein Stativ, ungefähr auf Augenhöhe. Den Rest machen eure Gäste.
Nichts. Sie ist ab dem Paket „Liebe" (49 €) enthalten. Eine Fotobox zu mieten kostet üblicherweise 200 bis 500 € für einen Abend.
Nein. Die Fotobox läuft im Browser des aufgestellten Geräts, und die Gäste tippen nur auf den Bildschirm. Ihren Streifen holen sie sich per QR-Code aufs eigene Handy.
Jedes Handy oder Tablet mit Frontkamera und Internet. Ein ausgemustertes Zweithandy reicht völlig.
Dagegen gibt es zwei Sicherungen: eine PIN in der Fotobox selbst und die Gerätesperre des Betriebssystems (Geführter Zugriff beziehungsweise App-Anheftung). Beides erklären wir Schritt für Schritt.
Nicht an der Box — dafür bräuchte es einen Drucker vor Ort. Die Streifen landen digital in eurer Galerie, und einzelne Aufnahmen könnt ihr später in Ruhe als echte Abzüge bestellen.
In derselben Galerie wie alle anderen Bilder eurer Feier. Kein USB-Stick, keine zweite Plattform — und mit dem Event laufen sie automatisch ab.
Ab dem Paket „Liebe" gehört sie dazu — zusammen mit Galerie, Foto-Aufgaben, Live-Slideshow und Einweg-Kamera. Einmal zahlen, keine Miete, keine Rückgabe.
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