Gäste scannen den QR-Code und knipsen drauflos — sehen aber nichts. Erst nach dem Fest entwickelt ihr alle Bilder auf einmal: warme Körnung, weiche Ecken, Datumsstempel. Wie damals — nur ohne Plastikkameras, Einsammeln und Laborkosten.
Im Paket ab 49 € enthalten — statt 200–350 € für zehn Kameras samt Entwicklung
Keine Kameras kaufen, nichts einsammeln, nichts einschicken. Der ganze Weg vom QR-Code zum entwickelten Bild:
Eine Karte mit dem QR-Code aufstellen — mehr Aufbau ist es nicht. Gäste scannen, die Kamera öffnet sich im Browser. Keine App, kein Login.
Im Überraschungs-Modus sehen Gäste ihre Bilder nicht. Kein Durchwischen, kein Aussortieren — geknipst ist geknipst, wie beim echten Film. Auf Wunsch sogar mit Film-Limit: 12, 24 oder 36 Aufnahmen pro Gast.
Ein Tipp im Dashboard, und alle Aufnahmen erscheinen gleichzeitig in der Galerie — mit warmer Körnung, weichen Ecken und Datumsstempel.
Der Vintage-Look liegt als eigene Datei über dem Foto. Gefällt er euch bei einem Bild nicht, schaltet ihr ihn ab — das Original ist nie weg.
Die Motive sind gestellt, der Look ist echt: Körnung, Farbkurve und Datumsstempel kommen genau so aus dem Einweg-Kamera-Modus — jedes Bild lief durch denselben Entwickler wie eure.
Macht ein Foto und seht es entwickelt zurückkommen — mit Körnung, warmen Tönen und Datumsstempel. Ein Bild pro Gast, wie beim echten Film. Es wird nichts gespeichert.
Auf diesem Gerät ausprobieren
Oder mit dem Handy scannen
Rechenbeispiel für zehn analoge Einwegkameras (eine pro Tisch): 8–15 € pro Stück plus 12–20 € Entwicklung pro Film — zusammen 200 bis 350 €, und die Bilder kommen Wochen später.
Damit hier nichts schöngeredet wird — die Kamera aus Pappe hat ihre eigenen Stärken:
Wem genau das wichtig ist, der sollte analog kaufen. Für alle anderen ist die Frage: Lohnen 200 bis 350 € und wochenlanges Warten, wenn jeder Gast die Kamera schon dabei hat?
Ein Modus in Snaplove: Gäste scannen einen QR-Code und fotografieren direkt im Browser — die Bilder bekommen den Look einer analogen Einwegkamera mit Körnung, warmen Tönen und Datumsstempel. Es gibt nichts zu kaufen, einzusammeln oder zu entwickeln.
Das entscheidet ihr. Im Überraschungs-Modus sehen Gäste nach dem Auslösen nichts — erst wenn ihr die Bilder nach dem Fest „entwickelt", werden alle gleichzeitig sichtbar. Genau wie früher beim Abholen der Abzüge.
So viele ihr wollt — oder ihr legt eine Filmgröße fest: 12, 24 oder 36 Aufnahmen pro Gast, wie beim echten Film. Ist der Film voll, ist Schluss. Gezählt wird pro Gerät des Gasts.
Ja. Das unbearbeitete Original bleibt gespeichert, der Look liegt nur darüber. Ihr könnt ihn jederzeit pro Event abschalten — nichts geht verloren.
Nein. QR-Code scannen, Kamera öffnet sich im Browser — das funktioniert auf jedem Smartphone, ohne Download und ohne Registrierung.
Sie ist ab dem Paket „Liebe" (49 € einmalig) enthalten — für alle Gäste und unbegrenzt viele Fotos. Zum Vergleich: Zehn analoge Einwegkameras kosten mit Entwicklung 200 bis 350 €.
Ja, auf Wunsch — den orange glühenden Datumsstempel, wie ihn echte Einwegkameras in die Ecke belichtet haben. Er lässt sich pro Event ein- und ausschalten.
Ab dem Paket „Liebe" gehört sie dazu — zusammen mit Galerie, Foto-Aufgaben, Live-Slideshow und Fotobox-Modus. Einmal zahlen, nichts entwickeln, nichts wegwerfen.
Event kostenlos erstellenIhr überlegt noch zwischen analog und digital? Einwegkamera auf der Hochzeit: lohnt sich analog noch?